Gürtelrose vorbeugen – schützen Sie sich mit der Imfpung
Wer in der Kindheit Windpocken (Wilde oder Spitze Blattern) hatte, trägt das Varizella-Zoster-Virus lebenslang im Körper. Das Virus bleibt nach der Erkrankung in den Nervenzellen verborgen und kann Jahre oder sogar Jahrzehnte später erneut aktiv werden. Die Folge ist eine Gürtelrose (Herpes zoster).
Man geht davon aus, dass etwa jede vierte Person im Laufe ihres Lebens mindestens einmal an einer Gürtelrose erkrankt. Mit zunehmendem Alter und bei einem geschwächten Immunsystem steigt das Risiko deutlich.
Was ist Gürtelrose?
Eine Gürtelrose äussert sich meist durch einen schmerzhaften, bläschenförmigen Hautausschlag, der typischerweise einseitig am Körper auftritt. Oft gehen dem Ausschlag brennende oder stechende Schmerzen voraus.
Die Erkrankung heilt in vielen Fällen innerhalb weniger Wochen ab. Sie kann jedoch schwerwiegende Folgen haben, insbesondere bei älteren Menschen.
Die Gürtelrose-Impfung schützt wirksam
Die Impfung kann das Risiko einer Gürtelrose und insbesondere schwerer Krankheitsverläufe deutlich reduzieren. Gleichzeitig wird das Risiko für lang anhaltende Nervenschmerzen erheblich gesenkt.
Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt die Impfung insbesondere:
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für alle Personen ab 65 Jahren
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für Personen ab 50 Jahren mit bestimmten Erkrankungen oder einer eingeschränkten Immunabwehr (gemäss ärztlicher Empfehlung)
Lassen Sie sich beraten!
Gerne prüfen unsere Partnerpraxen Ihren Impfstatus und beraten Sie, ob die Gürtelrose-Impfung für Sie empfohlen wird.